CORONA UND DER PLEITEGEIER

Grüß Gott miteinand. Momentan bin ich fast sprachlos. So eine Krise habe ich seit meiner Selbstständigkeit 1987 nicht erlebt. Wir haben fast mehr Angst vor dem finanziellen Ruin als vor dem Coronavirus. Da nützen den kleinen Selbstständigen auch nicht Kredite. Da fehlen einfach wichtige Einnahmen, die auch bei uns mit ausfallenden Gartenmärkten nicht mehr einzuholen sind. Im Juli pflanzt keiner mehr Tomaten. Anwanden ist schon abgesagt. Weitere Informationen über Nürnberger Gartenmarkt oder Tag der offenen Tür gibts noch nicht. Wir haben natürlich schon manches ausgesät und getopft. Wer also bei uns auf den Märkten gekauft hat, und natürlich auch Andere, sind herzlich eingeladen in die Gärtnerei zu kommen oder auch auf den Wochenmarkt. Ab Mitte April gibts die ersten Tomaten und manch andere Gemüsesorten. Zur Zeit verkaufen wir schon Petersilie, Koriander, Kerbel und Rucula. Ich habe selber vier Sorten Asiasalate. Erdbeeren und Rhabarber sind auch schon in Erlangen mitdabei. Wir werden es jetzt a bisserl langsamer angehen lassen mit den Tomatensorten und das ebenfalls wie den Corona mehr in den Mai hinausziehen. Voller Hoffnung auf Kunden zumindest nach den Osterferien, wenn die Quarantäne der Kinder beendet sein wird(auch hoffentlich), grüßt Carolin Schuster.

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